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Über das Erzählspiel-Zine

710 Wörter, ungefähre Lesedauer 4 Min.

Inhalt

Worum geht es hier überhaupt? Wer sind wir, was wollen wir? Allgemein gesprochen: Was soll das?

Welche Inhalte wollen wir bringen?

Wir haben zunächst einfach ein paar Gleichgesinnte angeschrieben und selbst überlegt, was wir gern in unserem Zine sehen wollen würden: Übersetzungen kurzer Spiele, Interviews, Spielbesprechungen, eure eigenen Spiele, Illustrationen, generell Spielmaterial und Artikel. Wir schauen mal, wie sich das Projekt entwickelt und machen einfach, worauf wir Lust haben. Ein bisschen Punk gehört ja in jedes Zine.

Wie oft wird das Zine erscheinen?

Zunächst werden wir neue Ausgaben veröffentlichen, wenn genügend Material vorhanden ist. Wir experimentieren da noch und schauen, was sich für uns gut anfühlt.

Welche Lizenz verwenden wir?

Wir möchten die Inhalte so lizensieren, dass auch andere sie nichtkommerziell verwenden können. Deshalb haben wir uns für Namensnennung-Nicht kommerziell-Share Alike 4.0 International entschieden. Wenn du also mitmachen möchtest, beachte bitte, dass deine Inhalte dann auch so lizensiert werden.

Möchtest du mitarbeiten?

Toll, wir freuen uns über alles, was mit den Themen des Zines zu tun hat. Das können Textbeiträge oder Bildbeiträge sein, zum Beispiel Illustrationen, Artikel, Spielberichte, … Tina und ich sind als Herausgeber die einzigen festen Mitarbeiter, wir schauen uns gern alle möglichen Beiträge anderer an. :) Einen Anspruch auf Veröffentlichung allein durch die Einreichung von Material gibt es aber nicht. Hinweise für willige Beitragende findet ihr auf der Seite zur Mitarbeit.

Kontakt

Solltet ihr Fragen haben, kontaktiert uns gern, am liebsten per Mail.

Regelmäßige Mitarbeiter

Gerrit Reininghaus

Ich lebe mit meiner Familie in Guatemala. Ortsbedingt spiele ich meist online, gleichermaßen auf Englisch wie auf Deutsch und zeichne das öfters auch als Actual Play auf YouTube auf. Zuhause fühle ich mich in der internationalen Gauntlet Community, in deren Slack ich den größten Teil meines Austauschs zu Spielen und Design pflege. Auf meiner Homepage www.alles-ist-zahl.de veröffentliche ich kleineres Rollenspiel Material und meine jährlichen Spiel-Statistiken. Unter anderem ist dort auch mein Powered by the Apocalypse Spiel Atitlan Riders zu finden. Am Besten folgen kann man mir auf G+ und auf Twitter.

Herausgeber

Wir (Tina Trillitzsch und Thorsten Panknin) hatten die Idee, ein nichtkommerzielles, deutschsprachiges, digitales Zine über regelleichte Rollenspiele und Erzählspiele zu machen. Quasi aus einer Bierlaune heraus, nur ohne Bier. Uns ist nicht bekannt, dass es schon so ein Zine gibt und es gilt ja: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Tina

Ich mag am liebsten Spiele, die wenige Regeln und kaum Buchhaltung haben - weil ich mir das nicht alles durchlesen und merken will und weil es mich oft aus der Spielwelt herausreißt. Außerdem finde ich es toll, wenn alle Spieler aktiv etwas zur Geschichte beitragen können und nicht nur ein Spielleiter seine fertige Geschichte abspult. Das macht für mich ein Erzählspiel aus.

Was in der Rollenspielwelt vielleicht ungewöhnlich ist: Ich habe sehr spät mit solchen Spielen angefangen, erst mit Anfang 30, und habe auch direkt losgelegt mit Erzählspielen wie Lady Blackbird und Fiasko. Im Gegensatz zu vielen Leuten, die schon als Teenager anfingen, habe ich mit simulationistischeren Spielen wie Das Schwarze Auge, Dungeons & Dragons, Shadowrun oder (Call of) Cthulhu wenig bis gar keine Erfahrung.

In den sozialen Medien findet ihr mich auf Google+ oder Twitter. Auf meinem Blog poste ich (manchmal) regelmäßig englischsprachige Wochenrückblicke über die Indie-Rollenspielszene und gelegentliche deutsche Spieleübersetzungen wie Matthijs Holters Archipelago, Jason Morningstars Der Höllenzehnt (The Hell Tithe) oder das kleine aber feine freie Rollenspiel Freeform Universal (mit Thorsten). Für den System-Matters-Verlag habe ich letztes Jahr Matthijs Holters Die Liebe in den Zeiten des Seiðr (Love in the Time of Seið) übersetzt.

Thorsten

Ich stehe total auf regelleichte Spiele, eigentlich gilt für mich: Je weniger Regeln, umso besser. Ich habe schon Rollenspiele mit nur 1W6 und gesundem Menschenverstand gespielt, das hat super geklappt.

Meine Plattform der Wahl in den sozialen Medien war bisher Google+, ich bin aber mittlerweile mehr bei Twitter unterwegs. Mein Blog liegt aktuell brach, ich möchte die dort mal veröffentlichten Übersetzungen aber gern in absehbarer Zeit auf einer eigenen Website präsentieren.

Ich bin inzwischen für den System-Matters-Verlag tätig, bisher kam eine Übersetzung des Dungeon World-Abenteuers Grauenfeld heraus und ich hatte meine Lektorenfinger auch bei Dread, Ein Ruhiges Jahr / Der Tiefe Wald und One Last Job drin. Ich bin inzwischen auch der Redakteur für Quill von Trollish Delver Games, dessen Übersetzung bei System Matters in Arbeit ist.